#17 TonSpuren von... Dr. Roman Eder

Shownotes

In dieser Folge der TonSpuren aus dem ARBERLAND tauchen wir in eine verwunschene und geheimnisvolle Welt ein. Dr. Roman Eder nimmt uns mit in das märchenhafte Schloss Buchenau und erzählt von vergangenen Zeiten und aktuellen Veranstaltungen. Wir erfahren, was ein Ort mit einem Menschen macht, wenn er ihn fast sein ganzes Leben lang begleitet und welche Wirkung das Schloss auch auf andere Menschen hat. Zudem wird das Geheimnis des besten Apfelkuchens gelüftet.

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00:00:01: Tonspuren aus dem Auberland mit Miriam Lange.

00:00:04: Servus und grüß euch, ich bin die Miriam Landkreiskind mit Großstadt-Erfahrung.

00:00:08: wieder zurück im Auberland und ab sofort für euch am Mikro!

00:00:11: Von Bodenmeiß bis Berlin vom Studiogast bis zur Gastgeberin – Ich nehme euch mit ins Gespräch mit Menschen, die unsere Heimat prägen.

00:00:18: Echt nah?

00:00:20: Und manchmal auch ganz anders als ihr denkt.

00:00:22: Also Kopfhörer auf Zeit für die nächste Tonspur.

00:00:35: Es klingt fast wie ein Märchen Ein Junge läuft immer wieder an einem Schloss vorbei, nicht als Besucher.

00:00:40: Nicht als Teil der Herrschaft sondern als Kind aus dem Dorf das diesen Ort als ganz besonders wahrnimmt.

00:00:46: Jahrzehnte später soll er ihm tatsächlich gehören und noch viel mehr.

00:00:50: Heute organisieren der Junge und seine engagierten Mitstreiter Konzerte, kulturarmende Begegnungen Und sorgen dafür dass Schlussbuch in auch kein stilles Denkmal bleibt Sondern wie der voller Menschen Geschichten und Leben ist.

00:01:01: Und vielleicht ist genau das die spannendste Frage dieser Folge.

00:01:04: Wir werden es herausfinden, was macht ein Ort mit einem Menschen, wenn er ihn fast ein ganzes Leben lang begleitet und begleitete hat?

00:01:11: Schön dass Sie da sind.

00:01:13: Jeder Roman, Doktor jeder aber wir sagen mal jetzt einfach mehr Roman.

00:01:16: Genau!

00:01:16: Zum Warmwerden habe ich wie immer ein kleines Assoziationsspiel vorbereitet.

00:01:20: also du solltest nicht lange überlegen sondern einfach raus damit einen Begriff ein kurzer Halbsatz Schluss buchen auch wenn es eine Jahreszeit wäre welche denn

00:01:28: Jetzt der Herbst.

00:01:30: Ich weiß nicht, ob es so schön ist.

00:01:32: Aber ja, schon so geht das zu Ende.

00:01:36: Weil es auch baulich ist, wenn wir so weiter gehen wie in den Winter eine.

00:01:41: Und nach der Renovierung, die jetzt hoffentlich kommt und erfolgreich ist ... Schaut so aus, dann wird's der Frühling seit der Frühsommer, der Strahl.

00:01:49: Das Ganze ohne Vorsicht hat.

00:01:51: Da bin ich gespannt.

00:01:52: Wie weit ihr mit eurem Konzept-Satz verschlungen habt?

00:01:55: Übrigens ein wunderschön gestaltetes Werk!

00:01:57: Dann kommen wir zum Thema Geräusch.

00:02:00: Das dürfte eine relativ viele Geräusche sein, nicht nur Vogelgezwitscher sondern vielleicht auch irgendwie Musik im Schlossbuchen?

00:02:05: Ja natürlich, Musik spielt eine riesige Rolle wenn man fast jetzt wuchende Konzerte haben also von daher schon aber trotzdem dominiert da drinnen Buchenhäuser ganz hinten.

00:02:16: Da gibt es keinen Durchfangsverkehr das ist immer Start und die Stille Gerade wenn man da hinten ist und sitzt, noch im Arbeiten oder so.

00:02:23: Das ist schon ganz was typisch für mich was Wunderstehens weil es einfach am oberen Start ist.

00:02:28: Und ich bin ja aufgewachsen in der Buchenaustelle aufgewachsen und jetzt wieder erleben aus dem Geschäftigen des letzten Jahrzehnt die dann durch war.

00:02:36: das ist auch etwas besonders schönes.

00:02:38: Ich denke mir das jedes Mal beim Wandern.

00:02:40: Wir buchen aus erst mal bei einer Schachtenwanderung auf, können wir den meisten tatsächlich, die jetzt nicht ursprünglich aus dem Zwieseler Winkel sind und es ist dann doch ein sehr erhebendes Gefühl oder vielleicht für manche auch ein bisschen Stilbruch, dass du aus der ländlichen Gegend auf einem so Herrenhaus ausm Boden schirst fast.

00:02:56: So ein weißes Herrenhaus.

00:02:57: Und also ich war damals sehr geplättet und man interessiert sich sofort dafür.

00:03:01: Ist ja nicht tatsächlich ... Die großen Häuser im Bayerischen Wald sind ja rar gesetzt aber ich glaub da käme später noch drauf.

00:03:07: Ein Geruch!

00:03:08: Blumen oder ist er mobiliar?

00:03:11: Er ist ans Böden.

00:03:13: Was ist das?

00:03:14: Es ist ein Geruch, den kann jetzt nicht so beschreiben, wie es der Geruch dazu macht.

00:03:18: Das ist jetzt nicht mutrig aber es ist schon vielleicht leicht abgestanden und er hat sein eigener Geruch in seinem Zimmer.

00:03:26: Wenn ich da etwas trainieren darf, wenn ich einen Daumzimmer mache, dann kenne ich, in welchem Zimmer man ist.

00:03:33: Zum Beispiel das Bürohint ... Da wurde Dr.

00:03:35: Antti jetzt drin, wo er den Sieg angraucht hat.

00:03:38: Er ist der Eindeutig immer noch so ein Hauch von Zigarren drin.

00:03:45: Dass er das so fest wird?

00:03:46: Wahnsinn!

00:03:46: Und wenn es eine Musikrichtung wäre tatsächlich, die du ausmachen müsstest ... Ich glaube ich habe zu wenig Volksmusik im klassischen Sinne, sondern es sind eher andere Richtungen.

00:03:56: Ja gut... Das ist sehr subjektiv weil ich bin ein absoluter Bachfan und Wenn ich was ausserziehen muss, dann ist es Bach.

00:04:05: Aber überhaupt klassische Musik!

00:04:08: Der zweite Schwerpunkt des Jazzes, das ist halt auch, wo's die See wahnsinnig gern mag, weil viel fremd von mir die Musiker sind.

00:04:17: Die spülen und dann... Ja, da gibt's nicht.

00:04:19: Wenn ich sowas ja jetzt für Plusleiters oder auch mal Folk, Folkröck, bei mir relativ breiter, wenn wir uns auf ONCE beschränken müssen, dann alle sagen Bach

00:04:32: Eine Überschrift gibt es uns ein Titel für dich, für das Schloss.

00:04:38: Was in der Zeitung stehen könnte aus Headline?

00:04:42: Schwindigkeit offen und freudig für Menschen.

00:04:49: Und als Tageszeit wann ist Schlussbuch hinauf für dich am schönsten?

00:04:53: In der ... Das muss man so blaue Stunde nennen, wenn der Tag und Nacht lieber geht.

00:04:58: Wenn man vor drin aussieht oder draußen ist, sind die hohen Bahnen, wenn da der Winterfänger so ist Zonunter im Buchenau gibt es, glaube ich, übers Mausinausfüßchen und der Gäne.

00:05:10: Und das ... Jetzt muss ich teilen, weil das kommt dann so.

00:05:13: Dann ist zon weg und wird langsam schattig.

00:05:17: Dann kommt Tämmerung.

00:05:18: Das ist Maizeit!

00:05:20: Natürlich auch, sowohl drinnen als auch draußen wahrscheinlich.

00:05:23: Kannst du mit dem Garten auch wahnsinnig gut vorstellen?

00:05:24: Das

00:05:24: ist draußen im Garten oder drin vor allem im Saal.

00:05:29: Und als Wetterlage?

00:05:31: Wenn ich mit meteorologisch werde, muss ich sagen, stabiler Hochdruck.

00:05:35: Also dieser Herbsthochdruck, wo es nicht mehr so warm ist aber einfach schön und nächtig und frisch sind, da die Sonne passt ein bisschen.

00:05:45: Und zuletzt eine Farbe?

00:05:47: Ist das weiß?

00:05:48: Ist es weiß tatsächlich?

00:05:50: Nein!

00:05:53: Es ist so das Grün, das auch unser Vorbild ist, dass wir also Erkennung haben weil rundum so viel Grün ist.

00:06:00: Da gibt's Zimmer, die alle nach Norden, nach Osten-Nordengängen.

00:06:04: Und dahinter ist der Park und zwar mit den Baum.

00:06:08: Wenn es da einig ist, dann hast du immer eine Grünslicht.

00:06:11: Weil da scheint kein Sohn einer, ich glaub, weil er Norden ist... ...und wenn Hochsohme in der Stahlung hier ist, du hast so eine Grunzlicht!

00:06:21: Das

00:06:24: klingt herrlich.

00:06:26: Ich merke schon, das Schloss ist nicht einfach nur ein Schloss.

00:06:28: Es ist auch nicht einfach eine Gebäude.

00:06:30: Wie war es für dich als Kind?

00:06:32: Für den jungen Roman?

00:06:33: War's da eher Abenteuerkulisse oder das erfremde Welt-Ehe?

00:06:37: Oder war was zu Dorfrealität wieder zugekehrt hat?

00:06:41: Also, Schloss hat schon dazu gekehrt.

00:06:43: zum Dorf.

00:06:43: Da haben wir leider mal gesagt, im Klosfall.

00:06:47: Ein Viertelstund hat Turm urgeschlagen.

00:06:50: Ansonsten war dies abgeschlossen.

00:06:52: Es war immer geheimnisvoll ... Man hat ja nicht eine Derfer.

00:06:57: Man hat nie genau gewusst, was da eigentlich passiert.

00:06:59: Es war schon ein Ort für sich im Dorf und ich bin ... Und ist der Bauer, der im Allgemeinen Kurzhof vom Schloss von der Kloseten.

00:07:10: Da bin ich jeden Tag in Mujo gegangen zum Schlag.

00:07:12: Du gehst vorbei und schaust dann so eine.

00:07:15: Denkst du, wie es ganz viele Leute meint?

00:07:18: Was wird das sein da

00:07:18: drin?".

00:07:19: Ich hab dann hier unter mir eine Derver, weil mein Vater war

00:07:22: Schwilllehrer.".

00:07:24: Der letzte Schullehrer.

00:07:25: Und der Ruckland hat einmal im Jahr ein Schullehörer, einen Pfarrer und einem Vorschmasser eingelogen.

00:07:34: Da habe ich nicht mit derfen.

00:07:35: Aber wenn die Herrschaften im Urlaub waren, waren sie oft ins Tessin gefahren.

00:07:40: Und da waren von den lebenslangen angestellten Küchen ... und Sekretärin, wenn da die Küche mitgefahren ist, wo es für sie praktisch war.

00:07:48: Dann hat der Sekretäre auf meine Mutter mich eingeladen.

00:07:51: dann bin ich so einig gekommen und ich weiß das noch ganz.

00:07:54: am Dachboden oben in der Maik haben wir, da waren so Sachen was die Janker von der Industrie gemacht haben als Kochbuchautorin oder Hauswirtschafterin.

00:08:08: Da waren dann so Sachen, das war eine ganz eigene Welt für mich.

00:08:14: Ich weiß noch, ein Mal habe ich ganz billige Eierbiche, die waren in einem Plastikstrumpf drin und jeder oder andere vorbekommen gerade.

00:08:23: Die hat es mir mal geschenkt aus der Aussage.

00:08:25: Das sind so Erinnerungen anschluss.

00:08:28: Und der beste Apfelkuchen, den ich je gegessen hab!

00:08:35: Ich wollte

00:08:37: nämlich schon fragen, ist er tatsächlich aufgenommen worden in einem von den Kochbüchern?

00:08:40: oder war das ein privater Rezept?

00:08:41: Doch.

00:08:41: Er ist schon aufgenommen geworden.

00:08:43: Allerdings hat Meistersekretärin mir immer die verkehrte Literaturstelle gesagt.

00:08:48: Irgendwann habe ich ihn dann gefunden, dass es ganz einfach ist.

00:08:50: Es ist eine gedeckte Apfelkuchenmöglichkeit, wie man sie so macht.

00:08:54: Nur der Deckel oben drauf, der ist wieder wandelt gemacht.

00:08:56: und jetzt wandeln schütten wir einen Zucker ein, den wir also Butter ... Und dann ein Zucker und nicht die karamellisieren, sondern dort so ein bisschen schützt um eine.

00:09:06: Der Karamellisiert während der Ufer ist.

00:09:08: Das macht unsere Personen das auch so gut.

00:09:11: Da gibt es Armenkuchen bei US-amerikanischen Rezepten.

00:09:15: Ich bin auch durchaus Rezeptinteressiert.

00:09:17: Wenn man da etwas unterwegs ist... Das sind Rezepte, wo nichts drin ist, z.B.

00:09:22: Apfelsaftkuchen.

00:09:23: Das wird dann auch so karamellesiert oder einfach eingeschüttet, wenn man sich denkt, okay wird das jemals fest und es gelingt?

00:09:28: Dann tatsächlich geil!

00:09:29: Also das sieht man auch, wie viele Zutaten damals verfügbar oder eben nicht verfügbaren.

00:09:35: Der ist sicher aus der Spelenzeit – und wir kennen ihn wahrscheinlich nur auf denerwann – war ja die große Lumeine in Krieg und nach dem Krieg aus Nixips machen.

00:09:44: Hausfrauen, die überhaupt nichts zur Verfügung haben mit Scepter-Tänken, wo man wenigstens erwängepses auf ein Disspruch tut, die es einige Maßen ausspricht und geschmückt hat.

00:09:54: ... zwanzigelang in die Domäne.

00:09:57: Bis dann mit Pützschafts um der Zeit gehen wir jetzt

00:09:59: und dann... Und dann hat es auf einmal ein Tustavai-Game oder so,

00:10:01: gell?

00:10:02: Ja!

00:10:03: Wie ist denn eigentlich im Dorf übers Schloßgesprache geworden?

00:10:06: Eher distanziert.

00:10:08: Weil man sehr strahlende Adeligen drauf...

00:10:11: Die von Boschinger herrschaften...?

00:10:12: Und denen er alles gehört.

00:10:14: Glossiten der Wald, also jeder, der da drin gewohnt hat, hat in einem Haus vom Boschiger gewöhnt und hat in irgendeinem Betrieb entweder Landwirtschaft oder in der Glossitten oder im Wald vom Boschinger gearbeitet Natürlich nicht mehr feudalistisch, aber schon noch strengen Pfostfeudal.

00:10:30: Und der Dr.

00:10:31: Aand war auch schon einer, der sie in dieser Folge gesehen hat.

00:10:35: Also er hat sich schon als Herr vom Schluss gesehen und entsprechend ist das natürlich nicht so gut, wenn man käme bei den Leuten.

00:10:43: Ja klar!

00:10:44: Wenn man schon ein kleines Gefühl hat mit der Nase hoch, das mag der Bayer-Weltler eigentlich eh nicht.

00:10:49: Und bei mir war es so, das hat dann auch eine lange Abneigung.

00:10:52: Immer noch bis sie da ist für mich die sechzehn Jahre Aussetzung.

00:10:55: Aber das ist die Zeit, wenn wir auf der Welt kommen, da hatten wir einen langen Jahr gehabt und so weiter.

00:11:01: Ich war ja noch kein Student und die achtersechzige Zeit hatte aber trotzdem abgefaut.

00:11:06: Man war halt politisiert, ich zumindest.

00:11:08: Und ich bin nicht mit einem langen johlen Dorfstraß führte gegangen.

00:11:11: Dann kam man sehr zuvor her.

00:11:13: Und dann sagt er, komm du mal her.

00:11:15: Dann packt ich mich so bei den Hohenzirpen und so etwas dulde ich in meinem Dorf nicht.

00:11:21: Also das trugts gut aus, sei Selbstverständnis zu buchen.

00:11:26: Sei Dorf!

00:11:26: Wahnsinn.

00:11:28: Das ist ja wirklich Atlas-Nachfolge, geil!

00:11:31: Wobei man ja sagen muss, es war alles weltlich völlig und das Schloss ist eher geboren aus dem Aufschwung, weil man gesagt hat, Glashüttenbesitzer wollten Zeugen, dass sie das auch können, was die großen Adeligen in Europa können.

00:11:45: Nämlich hier ein klassizistisches Hirnhaus aus dem Bodenstampfer.

00:11:50: Würde den Roman mit vierzehn Jahren ... Ich weiß, wie du in deiner langen Zeit verwasst.

00:11:55: Aber würde so eine Situation irritieren?

00:11:58: In der man da sitzt, vielleicht einigermaßen gesettelt und sagt ich bin eigentlich ein Schlossbesitzer.

00:12:04: Und unterhalte mich da heute drüber.

00:12:06: Wäre das völlig weg von der damaligen Realität?

00:12:09: Nein,

00:12:10: weil so was praktiziert wird.

00:12:12: Und wie es mir extrem wichtig ist, so ist es genau im Sinn, wie es damals war.

00:12:18: Das Schloss demokratisieren, das Schloss für die Leiter aufmachen.

00:12:22: Dass die Leider Freit haben damit und jeder eine kann, der eine will.

00:12:26: Und ich fühle mich überhaupt nicht als Besitzer.

00:12:30: Also, das ist ein Auftrag, den man erfüllen muss.

00:12:35: Nämlich in Zukunft tragen einerseits baulich von der Nutzung her, dass irgendwann mal selbstständig ist unabhängig von dem wer jetzt da gerade in einem Verein und so.

00:12:45: Und das andere ist, dass die Leide freit sind.

00:12:48: Und die haben Freitag.

00:12:50: Total, abgesehen davon... Ich weiß nicht ob das ein Frauenphänomen ist.

00:12:53: Wir haben uns vorher auch schon drüber unterhalten im Team Schlösser.

00:12:57: Da geht einem das Herz auf!

00:12:58: Ich bin jetzt ein bisschen aufs Gymnasium gegangen und da gab es immer eine Villa gegenüber, die mir sehr angelacht hat wo ich dann tatsächlich traurig war wie sie's renoviert haben.

00:13:07: War das für mich so ein geisterhafter Lost Place?

00:13:10: Ich hab natürlich in meiner grenzenlosen Neuivität nicht daran gedacht, dass da Menschen drin leben, die es vielleicht auch schön haben wollen.

00:13:16: Vielleicht auch mal fließen Wasser oder Elektrizität und eine gescheite Heizung dran hätten gern!

00:13:20: Also die Zwischen der Puste und der Kreuzgeschichte?

00:13:22: Exakt die.

00:13:23: Genau.

00:13:24: Ist ein schönes Gebäude.

00:13:26: Das

00:13:27: ist mir damals sofort ins Augen gestochen.

00:13:29: Hast du dann immer schon eine Faszination für Geschichte Kultur und sehr gleichen gehabt?

00:13:33: Ja ich glaube

00:13:35: schon.

00:13:35: Mir hat mein Vater schon, weil wir irgendwo hinzahmen.

00:13:39: Meine Großeltern haben mir Zeit lang, also seine Eltern in Lora meingewohnt und auch meine großen Ferien war ich gefahren.

00:13:45: Auf dem Weg hat er mich im Wasserschlüssel, wo man einen Riemenschneidenalltag sorgt

00:13:50: usw.,

00:13:51: sodass ich ziemlich frier schon jetzt eine Wussbarock- und Wussgotik und was Romanik ist einfach sich auseinander nachgehen habe.

00:14:04: Von daher glaube ich, war ich da schon früher Infizierter.

00:14:07: Geht dann Hand in Hand?

00:14:07: Wenn man ein bisschen mehr weiß, interessiert es sich auch noch ein Stückchen mehr und dann kann man Dinge erkennen wenn man es sieht Total.

00:14:13: Ich hab übrigens in Frankfurt studiert und wir haben auch häufig diese Reihen-Meinerausflüge gemacht, das war natürlich großartig.

00:14:19: Da hat es überall mittelalter Feste gegeben.

00:14:21: Das wusste ich jetzt bei uns wie dann festgestellt, ob er gar nicht so rei ist.

00:14:24: wenn man jetzt zum Beispiel nach Weißenstein aufgeschaut, gell?

00:14:26: Also ein bisschen dormer mir doch schon mit in der Liga.

00:14:29: Wenn etwas besonders gut passt, dann sagen Menschen ja gerne, dass sie sich schicksalhaft üben eigentlich eher so der Meinung machen kann ein Leben nur noch vorne leben und rückblickend erklären aber War des Schloss immer dein Begleiter Irgendwie in irgendeiner Art, oder warst du auch mit völlig weg?

00:14:44: War das im Studium völlig weg.

00:14:46: Obwohl ich von Buhinau weggezogen bin, war es fast weg.

00:14:51: Es waren immer dann auch noch wie jetzt Erna und Dr.

00:14:54: Gesturmwarn diese einmal im Jahr bei den zwei Damen mit meiner Mutter zu dem Kaffee trinken.

00:15:02: Jetzt muss ich einen anderen kuchen ... Und ein Schöner wie das andere.

00:15:07: Das ist einzig wo Blim ist, aber das waren so Momente hat eigentlich keine Verbindung bekommen.

00:15:12: zum Schluss.

00:15:13: Es ist ganz abrupt gekommen, wie ich plötzlich vor der Situation gestanden bin auch mit mich darum zu kümmern.

00:15:20: Also dann ist es aber ganz dominant worden also seither.

00:15:24: das war ganz entscheidender Einschnitt in meinem Leben und seitdem dominiert mein Leben aber vorher nicht.

00:15:30: Das waren Jahrzehnte, wo ich im Schluss nichts mehr gehabt habe, da war ja auch nicht mein Buch genau

00:15:34: gewohnt.

00:15:35: Genau, wir haben auch vorher schon darüber geredet.

00:15:36: Vor allem weil ich habe in meinem Klischee-Denken jetzt angenommen du musst Kunsthistoriker sauer oder so aber du bist ja wirklich ein Mediziner im klassischen Sinne, deshalb der Doktor.

00:15:47: Oder gewähnend geil!

00:15:48: Du hast das aktive Berufslehmie auch schon verlassen?

00:15:51: Ja genau

00:15:52: mit siebzig einen Ruhestang geschenkt.

00:15:55: Das eine der schönsten zu

00:15:56: schenken?

00:15:56: Das Geschenk von mir am mich zum

00:15:58: siebzen... Und jetzt um mehr Zeit natürlich, um aus Interesse Verantwortung zu machen.

00:16:04: Ich habe gelesen, dass du tatsächlich adoptiert worden bist von den Damen, die dir vererbt haben.

00:16:10: Das ist total lustig!

00:16:11: Es klingt doch so nach achtzehntes Jahrhundert oder?

00:16:13: Da hat man ein Mündel und das Mündl bekommt das Schloss... Also das

00:16:16: ist total... Das ist eigentlich was mich am meisten belastet und immer noch belast.

00:16:23: Weil es ist darum gegangen wie kann man dies weiterführen?

00:16:27: Das war nicht gegangen.

00:16:35: Und aus dem Grund, diese Adoption, die meiner leiblichen Mutter nicht taugt hat, meine Frau nicht taucht hat und mir auch nicht tauchte, da habe ich lange gewissen.

00:16:46: Wenn wir den Scheiß drüber nahmen, also offiziell heißt es ja jeder Art, dann haben manche Leute einfach hinvermeiden was geht ... Das hat man nicht gut, das mag ich auch jetzt so nicht.

00:16:59: Aber es war notwendig und von daher okay.

00:17:02: Was tut man nicht alles?

00:17:04: Genau, er kehrt dann einfach zur persönlichen Geschichte dazu.

00:17:06: Und zu die Umstände.

00:17:08: Wann genau waren das, dass du das Gefühl hattest, dass okay aus Interesse wird Verantwortung und wir haben Dorma da weiter?

00:17:15: Ja, das kann ich doch gar nicht sagen.

00:17:16: Das served zum Jahr zwei, drei oder vier Gewinne sein.

00:17:22: Die zwei waren halt alt.

00:17:25: Das ist so, dass die Situation schon in den Zwanzigern ging wie der Buschinger gestorben ist und seine Frau war mit ihm.

00:17:34: Und dann waren wir zu vermögen da, als er noch gestorbt wurde und dann war überhaupt nichts mehr da.

00:17:40: Man hat gar nicht gewusst, wer das weitergeseuert, auch mit denen es war?

00:17:43: Und das war dann die Situation... Dann ist das mit der Adoption zustande gekommen, die zwei waren auch adoptiert Sodass ich letztlich rein formal der Enkel von der Ernau-Horne bin.

00:17:57: Wahnsinn!

00:18:00: Da muss man erst am Kopf drum herumwickeln, um so eine Abfolge.

00:18:04: Ich möchte die Frage fast nicht stellen, weil es rauskehrt.

00:18:07: Gab's Menschen, die ernsthaft abgeraten haben?

00:18:09: Ein vermutlich schon im engsten Familienkreis einfach.

00:18:12: Du kannst das machen, ich rede da noch nicht drei.

00:18:15: Ich glaub nicht, dass das gut ist.

00:18:16: Das war der Tenor aus dem Engernkreis.

00:18:20: Zugroten hat man eigentlich goniament... Zwar drei Leute, die dann gesagt haben, da haben wir mit.

00:18:25: Das ist schön!

00:18:26: Die dann natürlich schon, das machen wir, wo der Förderkreis dann entstanden ist.

00:18:31: Aber grundsätzlich glaube ich... Das kann jetzt gar nicht so jeder leichtes Leben gucken, wenn man diesen ruckfangt hat.

00:18:37: Weil dann könnt ihr jetzt auch, wo im Ruhestampen in Wohldausse gehen, wandern, roll von Gitarre spielen und lesen bis sie schreiben.

00:18:46: Hab keine Zeit dazu.

00:18:47: Wenn ihr bestreibt, dann schreibe irgendwas für Schloss.

00:18:51: Wenn ich was lese, dann ist es auch meistens so zielgerichtet.

00:18:54: Nicht nur Lischhörsachendüme und in der Toursik kann man eigentlich nur in den zugegebenen Wunderschönern, zwanzig Quadratmeter Garten, wo man wohl seinen Ohr wird drin.

00:19:08: Man denkt sich häufiger mit, warum mache ich das?

00:19:10: Ist das heint auch noch so?

00:19:13: Nein.

00:19:14: Das hat einen Gang, wenn wir ... Also gerade diese Aussicht, dass wir's wirklich auf drei Gründe zum Renovieren Stringenten Nutzungskonzept zu versehen und das, was jetzt passiert.

00:19:26: Also von der Kultur sind wir ja mir wirklich... also du musst jetzt da in dem Bereich schauen, dass du was findest, was so viel passiert?

00:19:33: Jetzt haben wir eine Literatur mit einigen.

00:19:36: Das ist auch etwas, wo ich sage, ich hätte nie glaubt, dass die Literaturmartikel nicht vier Minuten jahrelang sind.

00:19:43: Dann sind da drei bis sechszehnte Leute

00:19:45: da!

00:19:45: Weil die Location das einfach hergibt und auch atmet, glaube ich.

00:19:49: Da wurde geschrieben ganz lange in diesem Haus.

00:19:51: Ich hab mir wirklich das Gefühl, dass diese Sachen dann auch zusammenpassen.

00:19:55: Und auch in Folge noch zusammenpassen?

00:19:57: Ja schon, weil Diana wollte eigentlich Schriftstellerin werden.

00:20:02: Hat aber dann irgendwie nicht weiterverfolgt ... Aber ihr Stil ist so gut!

00:20:06: Der Riff ist ein Gärtner, du weißt nicht, ob der was ist.

00:20:08: Warum hat er Datschläger?

00:20:10: Der Gärtn hat allweil ... Sehr geschätzt, Jan-Auan.

00:20:13: Und er hat gesagt, da müssen wir mal Lesungen machen mit Jan-auan Texte, nicht Rezepten oder was anderes und das kann nur der Alex machen.

00:20:20: Alex ist der Bierstett Alexander, einer von den Schauspieler aus der Schlosstheater Company.

00:20:25: Das haben wir ja jetzt wucht und jetzt lässt er Alex aber das ist komplexer als Literatur.

00:20:32: Wahrscheinlich eher ... Viele Gedanken, ist es eher Richtung Prosa?

00:20:36: Er

00:20:38: sucht so Geschichten aus dem neuzeitlichen Haushalt oder die Benimmbüchergeschwindung.

00:20:44: Sie sucht dann schon etwas ausser das fuchtskei Jahr ist, Nomenheit schmunt sich drüber.

00:20:49: Definitiv ja!

00:20:50: Das hat er einfach hand in Hand gegangen, was die gute Hausfrau auf den Tisch bringt und wie man sich entsprechend benimmt, kehrt alles zusammen.

00:20:58: Wie man aussieht geht... Wer aus sich geht zum Begrüßen?

00:21:01: Und soweit, wo wir am Antel rücken.

00:21:03: So ein Zeug und da haben wir noch zwei Schauspielerinnen von der alten Jatotruppe, die dann das Szenisch begleiten.

00:21:09: Und dann sind noch zwei Musiker hier.

00:21:12: Der Glaslänzchen und die Joggenbaumfrohne vor allem, die er mitsprüht.

00:21:14: Die dann so Schlager aus den zwanzigern bis fuchtschirrjahr sprühen.

00:21:20: Das ist so.

00:21:21: Und Ratmahamoni und König Merkka spüren unter Alex Lest.

00:21:27: Dann gehen wir ... Das ist oben eine Stunde Und dann geht's rüber, sie hat ein Buch geschrieben.

00:21:33: Nur über das kalte Buffet.

00:21:35: Das waren schon die Wirtschaftswunderzeiten.

00:21:39: Dann haben wir hier einen Buffett aufgebaut.

00:21:41: Das ist so länger.

00:21:42: jetzt, das

00:21:43: Zimmer ... Ich hab Beutel davon gesehen, narisch!

00:21:46: Dass ihr das v.a.

00:21:47: alles verkochen könnt habt?

00:21:48: Die ganzen Rezepten natürlich.

00:21:51: Ja, das beliebt sich gerne wieder und dann gingen sie rauf, dann ist Teil zwei.

00:21:56: Und dann gehen sie wieder oben.

00:21:58: Also quasi auf die Veranstaltungssaal?

00:22:00: Auf der Veranstaltungs-Saal.

00:22:03: Ober ist herunter, Zwohnzimmer und in dem Fall Musikzimmer, Unvollstückszimmer wo das Buffet ist.

00:22:09: Und so jetzt im Sommer kann man natürlich draußen im Garten sitzen und zum Essen.

00:22:13: Das sind schöne Veranstaltetungen.

00:22:15: Ich hätte eine kleine Herausforderung und zwar ich würde dir im Folgen denn ein paar Begriffe nennen und du kannst mal sagen, in welche Kategorie die für dich findest.

00:22:23: Ist es romantik, ist es Realität oder ist das ganz einfach Nervenzusammenbruch?

00:22:27: Denn solche Themen soll's ja bekanntlich auch geben.

00:22:31: Ganz realistische Einschätzung, Tschohren ist hin!

00:22:34: Regenröne kaputt.

00:22:35: Realistisch.

00:22:40: So ein Kerzenscheinkonzert.

00:22:43: Romantisch.

00:22:47: Führeranträge, Förderantrag Nummer siebzehn.

00:22:50: Kurz vom Nerven-zusammenbrauch.

00:22:52: Ja genau.

00:22:54: Historische Fenster?

00:22:56: Keine Nervenzusammenbruch.

00:22:57: Was war das mittlerweile?

00:22:59: Das ist

00:23:00: Realität!

00:23:02: Historische Besucher sagen, wir Märchen.

00:23:09: Ja

00:23:09: natürlich.

00:23:13: Und das hört man nicht seit dem Fall.

00:23:15: Wir haben einen Raum ganz oben im zweiten Stock, der überm Haupteingang ist und wenn Frauen eingegangen sind, ist es erstens so.

00:23:24: Kann man sich nur einmiten?

00:23:26: Natürlich, das war gleich das erste.

00:23:27: Ein paar Mal als Luft aus natürlich für sie.

00:23:32: Ist Thema Stromrechnung.

00:23:34: Gar nicht so schlimm also Realität.

00:23:39: Wir helfen zusammen.

00:23:39: im Bruch.

00:23:40: ist Perits Rechnung

00:23:43: Heizrechnungen aktuell weil ich habe nur gelesen gehabt dass Leitungen also Elektroleitungen auch im Überubert kehren können.

00:23:51: Klar, ich weiß nicht, ob wir da noch drauf kommen.

00:23:52: Das ist jetzt nicht zu sehr abschweife, aber das ist eines von dem, wo es substanzgefährdend ist.

00:23:59: Weil jede Elektriker der hier ist ... Weil man braucht und sagt, ey Leid ihr bremst irgendwann ab oder wenn sie abbrennt und ihr bremt sich irgendwann ab mit der Elektroanlage dann bin ich die letzte der Pfingentur gehabt hat.

00:24:14: Und das will ich nicht sein!

00:24:15: Dann tanze ich's doch?

00:24:18: Man hat

00:24:21: entsprechend empfohlen.

00:24:22: Ja, es gibt schon viele Leute, die viel verschlossen und viel helfen.

00:24:29: Ich sage immer, Schloss ist ein richtigem Markt, weil's einfach die Leute fangt.

00:24:35: Die sind so begeistert.

00:24:36: Gut gesagt haben sie auch Banker gefangen von Denkmalschutz.

00:24:41: Das hilft uns dann wieder.

00:24:44: Es ist immer schlimm, wenn es nur Kultur treibt und alles nur Idealist.

00:24:48: Dann ist aber keiner da, der wo helft.

00:24:50: Wenn's nicht ein Mann wäre, dann das Thema Bärlauchfest im Mai und kurz vor dem Gewitter?

00:24:56: Das ist wieder neu am Nervenzusammen.

00:25:00: Weil es sind viele Tausende Euro, die da abgängen.

00:25:03: Natürlich!

00:25:06: Wanns von den drei größten Feste verrennt?

00:25:09: Das kann man ja auch begrenzt nur auffangen.

00:25:13: Das kannst du nur, wenn das Bierlauf ist verrenkt.

00:25:15: Dann kann man hoffen, dass im Herbst im Oktober stabils weder ist, dass da wieder einer kommt.

00:25:21: Schömmelgeruch!

00:25:22: Schreck dich doch noch.

00:25:23: Na Gott... Bei euch ist es der Spam oder so habe ich gelesen, gell?

00:25:27: Der auch.

00:25:29: Aber nicht jetzt erst, sondern ... Ich habe einmal den ganzen Ordner, der da war und durch.

00:25:36: Und da hat der Doktor Ahn, der ist immer im Klinsch mit dem Vorstamm klinkt.

00:25:41: Es gibt so ein Verständnis, ich beschränke mich jetzt auf das wo es ist.

00:25:44: Er haut an die UfF-Direktion in Sengsburg schon.

00:25:47: Sie sollen am Frustmeister sagen, dass sie von Nägel gehen, weil er uns vor der Uff-Ddirektion kauft.

00:25:53: Der Frustermeister gibt ihn ja nicht!

00:25:54: Und die sollen sich natürlich anweisen, weil in diesem Haus ist der Hausschwanderin warum oder ob von Nägel gebraucht hat für einen Hausschrank?

00:26:00: Das weiß ich nicht.

00:26:01: ober... Auf jeden Fall.

00:26:03: Ich habe es mir verkauft und jetzt ist der Schwamm drin, ein Zwiebeln.

00:26:09: Von daher weiß ich nicht, dass er in der

00:26:11: Pfanne war.

00:26:12: Das klingt fast wie ein Macabre-Witz?

00:26:14: Dass man sagt, das kann ja mein eigenes Sack zur Nogeln da, wenn's mit dem Schwamm so verschweigt!

00:26:21: Dachboden, Keller, Lagerräume, was auch immer nachts allein ...

00:26:25: Realität.

00:26:27: Wie meise, also Therese war schon tot.

00:26:30: Das ist die Küche und meine Sekretärin war im Krankenhaus.

00:26:34: Und dann hab ich eine vermüsst ein Flucht, das ist immer ganz spekul, weil ich bei einer Fortschritte nie von der Arbeit rauszukommen ... Unser Turm-Uhr hat so Riesige, das seht man ja nicht in einem Popkast.

00:26:49: Wohl ein Meter groß, wohl ein Meter lang?

00:26:51: Den musst du auch betrauen eben noch.

00:26:53: Das heißt die ist so betreuungsintensiv wie wenn es dann Hunde oder Katze haste.

00:26:57: Katzen waren aber auch da, die hatten auch Futter müssen und die erste Zeit im Zwölfe bei der Nacht ganz ... das ist noch über dem Dachbund.

00:27:04: Ist ja ganz oben aufgegangen bin, dann hat's mal gruselt in deinem Fenster raus Einbrecher, Vampire, Geister.

00:27:15: Dann bist du schon auf als erwachsener Mensch.

00:27:18: Aber gruselte es mal durch.

00:27:20: Mit der Zeit bin ich auch später da drin, weil die Arbeit kreiselt lang wieder so.

00:27:24: Jetzt denken wir gar nichts mehr.

00:27:26: Es ist aber doch ein ziemlicher Staffelstab, also ich mag jetzt gar nicht irgendwie das Paranormale übergehen.

00:27:31: Aber da hat es erst, rollen wir mir ein bisschen Geschichte auf, die Herrschaften von Poschinger geben und dann wie gesagt unsere allzeits geschätzte Kochbuchautorin mit einer Million Auflage.

00:27:42: Also kann man sich ja gar nicht mehr vorstellen.

00:27:44: Dann die späteren Erben in Küchenleitung, Sekretärin, die auch adoptiert wurden.

00:27:49: Und schließlich du!

00:27:51: Und deine Mitstreiter.

00:27:52: Wobei das bei mir ... nie ganz richtig war.

00:27:58: Ich war jetzt vor der Herbe, aber als ich gestorben ist, war immer noch Meise da und in der Zeit habe ... Ich hab von Anfang an gewusst, dass ich kein Schluss habe mit dem Schloss.

00:28:08: Als persönlicher Besitz, das wiederstrebt irgendwie ganz dem, was ich bin, ja?

00:28:14: Also dann hatte ich nicht den Eindruck gehabt, dass er mir das nicht verdient hätte, sondern ich habe das als Auftrag gesehen oder sage es heute noch dann ist das praktisch ohne dass es mir wirklich gehrt hat im Besitz vom Förderkreis übergangen.

00:28:31: Also du hast nicht so das Gefühl, das gehört mir jetzt irgendwie oder sondern immer schon durchgehend?

00:28:35: Ich habe immer das Gefühl gehabt, das ist was wunderschönes.

00:28:40: Du kannst und musst was machen draus aber es ist eine Aufgabe.

00:28:44: Natürlich, jetzt haben wir gerade irgendwie schon ein bisschen das esoterische Paranomale mit den Vampirien und die Geister angedeutet.

00:28:49: Und du hast ja erzählt, dass der Doktor Andt immer noch mit Zigarrenrauchen in einem Raum vorhanden ist?

00:28:55: Hast du das in den Räumen grundsätzlich, dass du sagst ich spüre noch was?

00:28:59: Ich weiß nicht ob das Paranormal ist aber es ist so wenn ich da alleine drin bin.

00:29:04: Also ich gehe mir oft auf den Luxus, wenn ich guavart habe und bin alleine drin dann sitze mir irgendwo hin wo's mich gerade... Es gibt sowohl draußen im Garten.

00:29:16: Zwo Hemdfui, geomantisch brutale Platz, wo es dort einfach spielst und im Schloss eben auch.

00:29:22: Und da denken wir dann schon wenn ich mit meinem Glaserfeld Liener sitze wer kommt jetzt ums Eck?

00:29:29: Kommt jetzt die Ernau oder kommt die alte Baronin Giuliani vom Pushing?

00:29:34: oder kann Pushing selber oder der Doktor am Seck?

00:29:38: oder durchmeise also das Gefühl und zwar so aus der Zeit dass man wirklich denkt hey Aber nie mit irgendeinem ängstlichen Kui oder sowas verbunden, sondern einfach so, weil es so ganz anders ist.

00:29:55: Juliane und ich tatsächlich auch, weil recht spannend gefunden hat bei der Recherche, die ja eigentlich nie heimisch geworden ist, die aus Mainz-Kämmer ist ein gutes Elternhaus und dann eigentlich immer nur Klavier spielen wollte in dem Haus?

00:30:05: So ungefähr!

00:30:07: Weil ihr Mo war ja... wie soll man jetzt das ... Wir formulieren den weiblichen Geschlechtes sehr zugetan.

00:30:19: Wenn es bei uns von Boschingerin ist, ist er zweitman.

00:30:22: Weil der wirklich viel bewegt hat.

00:30:23: Aber ich war da ein Weiberer und ... Es werden ja unheilige Kinder in dreistelliger Anzahl nachgesagt.

00:30:31: Ich glaub nicht, dass er das dabackt hat, weil über hundert unheillige Kinder jetzt vielleicht nicht mehr hergeschafft.

00:30:37: Aber es zeigt dir, wie beim Methusa-Lehmer will nur bedeuten, is ja alt!

00:30:41: In diesem Fall sehr viel.

00:30:43: Genau, und das hat ihr natürlich auch nicht gut gemacht.

00:30:47: Dann war sie so ein feinssinniger Frau.

00:30:50: Freie Schandeleit, damals alle gerne so, aber wenn man das Verlobungsbuttel sieht ... Das Foto hat es da schon ernst und bisschen traurig geschaut, noch mal melancholisch.

00:31:00: Und dann gibt's eine große Gemälde vom Schmoll von Eisnerd.

00:31:02: Das ist der, wo die wichtigste Designer gewesen ist im Jugendstil.

00:31:06: Wo es mit ihrem Burm drauf ist, schaut schon fast verhärmt aus.

00:31:10: Wenn man sich überlegt, dass so ein Maler das nicht negativ darstellt.

00:31:17: und trotzdem ist das so ... Also der hat's nicht gutgegangen.

00:31:21: Und ich

00:31:22: glaube, wir spielen eine Lore wie zu schnell auch nicht über Wasser

00:31:25: gelten.

00:31:26: Sehr unerquicklich geil!

00:31:27: Ich hab ein paar Karten für dich?

00:31:29: So quasi zum Selbstverständnis... Einmal kulturwahnsinnig.

00:31:33: Ist der Roman eher ein Kulturwahnsinniger?

00:31:35: Ist er eher ein Krisenmanager, ein Möglichmacher und ein weiter Führer?

00:31:40: Hätten wir schon fast beantwortet.

00:31:42: Ein Übersetzer vielleicht an manchen Belangen, Gastgeber oder Bewohner.

00:31:49: Du darfst gerne auch so haben, wo du dich am ehesten sehen würdest im Bezug auf Jesus.

00:31:53: Also ich hoffe das klingt jetzt nicht grüßenfamilie.

00:31:56: Wenn ich übersetze weg tue ist es alles mein

00:31:58: Job.

00:31:58: Alles!

00:32:00: Das ist ganz wichtig, weiterführend.

00:32:02: Ja.

00:32:03: Kulturwahnsinniger ... das wirklich voraus und so, aber ich empfinde es auch so.

00:32:09: Bewahrt hat das Ketter fast zu weit dafür.

00:32:11: Es wird bewahrt, aber nicht nur bewahrт, weil es braucht eine Zukunft.

00:32:18: Also muss man sie weiterführen.

00:32:20: Konservierender Lohr, das hilft nicht, da geht's genau so.

00:32:22: Die Ausgaben haben wir jede Woche Gott sei Dank nicht oft, aber

00:32:28: schon auch nicht.

00:32:29: Aber die zwar nur am wenigsten und ...

00:32:35: Okay, das ist eine realistische Gewichtung!

00:32:39: Ich habe gerade schon gesagt hinter Glas konservieren.

00:32:42: Das ist nicht das Anliegen sondern wenn man heute ans Schluss denkt an seine Veranstaltung in einem sitzenden Menschen bei Konzerten trinken ein Glas Wein im Garten, lachen in Römmen wo vielleicht Jahrzehnte stille Geherrscht hat.

00:32:54: Bei welcher Veranstaltungen hast du denn das erste Mal gedacht?

00:32:57: Okay, das könnte funktionieren?

00:33:00: Sicher war der Ola erst.

00:33:02: War die Resonanz so groß?

00:33:03: Wahrscheinlich waren die Leute neugierig, oder?

00:33:05: Ja.

00:33:05: Das Erste, wenn wir es aufgemacht haben, einfach zum Herzen an der Hand.

00:33:08: Da standen so ewig Schlange.

00:33:09: Und die erste Veranstaltung ... Das war eigentlich nur für's Dorf.

00:33:15: Das war ein Sitzweil im Schloß.

00:33:18: Das hat die Familie Divas, können auch Divas daheim nicht mit seiner Frau, die damals noch gelegt hat und ... Die Tochter Maria und der Raphael macht.

00:33:28: Da waren gar nicht so viele Leute, aber da hab ich schon gespannt, was dir den Raum, der Salon oder das Saal, wie man es nennt ... Was dir hergibt?

00:33:38: Was dir für sich aus.

00:33:39: Weil er eine solche Atmosphäre hat, die er schon macht.

00:33:43: Das ist jetzt auch so.

00:33:45: Du bist dort drin und hast ein klassisches Konzert aus dem Leitzenden Jahrhundert.

00:33:49: Denkst du genau, für diese ist er gemuckt!

00:33:51: Besser geht's nicht.

00:33:52: Dann ist ... Konzert mit einem hohländischen Boogie-Boogie-Pianisten und einem Bluesabspieler.

00:33:57: Und am Schlagzeichen extra leck!

00:34:01: Das passt alles, es macht alles schöner.

00:34:05: Es gibt Chormusiker, die nicht wieder kommen wollen, den nicht begeistert sind vom Schlaf oder Akustik mit dem Frühjahr.

00:34:13: Aber einfach von der Atmosphäre uns Publikum ist entsprechend... So, dass unsere Konzerte immer wirklich was Besonderes sind.

00:34:19: Da gingen die Leute aussehe und leichen und sagen, da zehren noch Tage davon, weil es so schön war!

00:34:25: Und genau das ist eigentlich, was wir wollen.

00:34:27: Das sagen manche Menschen von einem Kirchenbesuch?

00:34:29: Genau diese Worte... Es muss auch nourrisch aufwendig sein, so was jedes Wochenende zu organisieren wie Pächer oder Spendane mit Streitern, ehrenamtliche Freunde des Verbreises.

00:34:39: Das ist natürlich abgestuft.

00:34:41: ein Kulturteam wo einfach immer für Kultur da ist, dann haben wir jetzt einen Kaffee.

00:34:47: Wunderschön!

00:34:48: Einmal am Anfang des Monats oder?

00:34:50: Ja

00:34:50: leider geht's eh ja namentlich nicht mehr da.

00:34:52: Aber also das ist echt schön, obwohl man für dieses fast immer wieder um Aua braucht, dass es immer voll ist.

00:34:57: Das ging jetzt auch nicht so, aber das tut mir eh namentlicher nicht.

00:35:02: Wenn wir jetzt zusammen nehmen mit Bialach fest, dann dann haben uns ungefähr zwanzig-fünfezwanzig Geit, die hier einen Job haben.

00:35:08: Jetzt mal gleich.

00:35:09: Zwar die Eintrittkassinen... Vier Damen, die Koffer im Kuchen ausgeben.

00:35:13: Diese auch darum kümmern, dass nur der Kuchen da ist und selber machen wie der Teufel.

00:35:17: Dann haben wir zwei, die immer am Grill zahlen oder so weiter was?

00:35:20: Also die haben schon irgendeine Jobs und die sind nur punktuell hier.

00:35:23: bei denen drei Feste sind sie momentan noch.

00:35:26: Oder hauer vier dann also zu armen Weihnachten, Arme im Herbst und Arme in dem Frühjahr.

00:35:32: Und nächstes Jahr kommt er noch, weil das halt früher gar nicht.

00:35:34: Das kommt dann noch eine bayerische, pümische kulinarische Brücke.

00:35:39: Begegen uns fest!

00:35:41: Genau, vor allem Nahrungsmittel im Angebot und ganz viel Verczechung aus dem Beben.

00:35:48: Die Sprache muss nicht funktionieren, aber beim Essen und Trinker kann man es leidsam machen.

00:35:53: Ich hätte noch eine kleine Challenge.

00:35:57: Heute ist das Schloss Buchenau unfassbar genervt!

00:36:00: Bitte vervollständig spontan folgende Sätze.

00:36:03: Weißt du eigentlich wie alt ich bin?

00:36:06: Was sagt Schloss-Buchenau da?

00:36:09: Zum Roman weißt du eigentlich, wie alt ich bin?

00:36:11: Bist so gut beinahe.

00:36:15: Früher hatten Besucher

00:36:18: wenigstens Bildung oder Benehmen.

00:36:23: Benimm!

00:36:25: Die haben eher ein Kniege studiert und sagen... Wenn jetzt noch einmal jemand wie romantisch sagt dann...

00:36:32: Brenn nicht

00:36:33: ab.

00:36:34: Mein größtes Talent ist es

00:36:36: ... Leute zu fangen.

00:36:38: Eine Drama Queen werde ich wenn?

00:36:41: Wenn ich so schon renoviert bin, eine Drama Queen bin.

00:36:44: Im positivsten Sinn genau!

00:36:46: Eigentlich wünsche ich mir manchmal...

00:36:49: ...dass wieder etwas mehr Ruhe einkehrt

00:36:52: Und heimlich liebe ich es.

00:36:53: aber wenn

00:36:55: Die Menschen begeistert sind von mir

00:36:58: Gibt's eigentlich irgendwas was man mir im bayerischen wollt.

00:37:01: Ich weiß jetzt nicht wie lang du weg warst oder wo du weg warsst

00:37:05: Du, ich war nie so lange weg in Ringsburg und in München studiert, dann bin ich wieder warm.

00:37:11: Das hängt auch viel damit zusammen, dass meine Eltern gestiegen haben beim Mutterdepressiver.

00:37:16: Dass ich immer das Gefühl habe, ich muss mich da

00:37:19: kommen.".

00:37:20: Und dann hab' ich Zwiebel gehabt... Dann bin ich hier wieder nach Minger.

00:37:25: meine Internistenausbildung fertig gemacht, dann war ich wieder zuhause.

00:37:28: Dann bin ich nach Oberammergau gegangen weil da war damals, wenn ich von den fünf ganz großen deutschen Reumerkliniken habe hier die Rangoturgie ausgebildet gemacht, bin ein bisschen als Oberarzt geblieben und dann bin ich wieder hause.

00:37:38: Also so in der Welt um einen anderen Virtu

00:37:41: haben wir nicht.

00:37:42: Oh ja, bei bayerischer Raumdurch gab es gekrasst auf jeden Fall bis aufhört zu.

00:37:47: ist irgendwas bei uns Tatsächlich, wo man sagt da haben wir in Sachen Kultur was verstanden.

00:37:52: Wo es vielleicht andere nicht verstanden hätten oder anders gefragt liegt gar nicht so am Ort, liegt's an den Menschen?

00:37:58: ist der Weitler anders und pakton helft zusammen eher?

00:38:03: Oder ist besonders viel Liebe für Kultur neuerdings erst dann oder wie das denn du das auch schaust?

00:38:08: also ich glaube schon dass Neuerdings mehr hier ist Eine ganz andere Ikke, wie jetzt das Unser ist.

00:38:16: Also schon fuhre ich von der Volksmusik her und so weiter wenn wir gut beim Drummer runter kommen zu Ibru her.

00:38:22: aber trotzdem sind unsere Leute die das Drogen und die da auch begeistert sind.

00:38:27: Und also muss ich wirklich eine große Ruhe... Und irgendwie über das Quiz kommen auch die Vereine, die so was tragen.

00:38:34: So an die Bürgervereine oder sowas ... Die sagen ja, das müssen wir bewahren in Klaus-Tür zum Beispiel.

00:38:40: Zum Jubiläum, der ist ein Jubilän, wie es immer ein Anlass ist aber ich habe einfach was schönes gemacht und so.

00:38:46: Ich glaube schon dass das zunimmt.

00:38:49: Und wo es da spezifisch weiter ist, kann er jetzt nicht sagen?

00:38:53: Was nicht!

00:38:54: Ich habe irgendwann festgestellt, wir haben uns auch über die Säte des Weitlers Gedanken gemacht.

00:38:57: oder was machen wir mir jetzt aus Landkreis Ringen?

00:39:00: Was andere nicht haben.

00:39:01: Oder ich habe mich überhaupt alleinstellungsmerkmal für mich herausgefunden!

00:39:04: Wir haben ein Platz!

00:39:06: Also im Sinne von, wir haben Raum.

00:39:09: Jeder hat so eine Sache, wo ein bisschen was durch kann und wenn es nur eine Brautel hinten ist muss ich die Leute dann zusammensetzen.

00:39:15: also man jeder hat irgendwie sowas in den Finger juckt und wo das gemacht wird.

00:39:20: Im privaten Rahmen oder miteinander?

00:39:22: Das ist das,

00:39:22: was ich weiß, weil ich empfinde, seckst du dies ähnlich?

00:39:24: Ja, ich begegne dem ja.

00:39:27: Es gibt da außer uns aus einem Schloss freien Buch hin auch noch einen Bücherfreien, wie was machen, in der Spiegel hitten Die Hütten noch besser zusammen, die Spiegelhütten sind noch mehr.

00:39:37: Die eigentliche Einwohner auf der Frühe, wo ich auch ist eher ... Das sind sie weg, die Leute, die ich noch kenne und die sitzen sich zum Beispiel in so einer Hütte zusammen da miteinander.

00:39:45: im Braubbacher hier und dort erzählt einer, wo sie über den Wein bringen wollen mit und singen miteinander und da ist das, das finde ich ganz schön!

00:39:55: Und das gradiert er das heute wieder.

00:39:58: Da haben ja noch ein paar Leute da, die von Bemoma gekommen sind wird die auf der Strasse oder so, die dann auch da drüber zu sein können.

00:40:04: Also

00:40:06: schon?

00:40:07: Wer dann leben ohne das Schloss, du hast ja gesagt wer bestimmt leichter aber was würde dir denn so richtig fehlen?

00:40:13: also was sagst du, dass da der Lückereißende bei allem auffahnt und bei allem wo es jetzt mit sich gebracht hat, das möchte ich nicht missen

00:40:20: ist glaube ich schon die Begeisterung von den Leuten Die Freude, die man bereitet.

00:40:29: Dass man so viele Leute einfach frei machen kann ist das was man verändert.

00:40:33: Aber ich wüsste gar nicht dass es so geht.

00:40:36: Dann hast du es ja gar nicht gewusst.

00:40:39: Wenn ich dich nach einem Kraftort oder einem Lieblingsort fragen würde dann übrigt sich die Antwort wahrscheinlich.

00:40:45: aber gibt's noch andere bei uns im Landkreis?

00:40:48: Ja das sind aber sicher nicht... die mit meiner Kindheit zusammenhängen.

00:40:53: Ich bin als Bauer, wenn ich ein Einzelkind gewinne und Schuhe aus ist so ein wenig umgestanden und direkt am Wald.

00:41:00: Und ich bin auch zeitzudocks undenkbar.

00:41:02: Denken wir uns bei unseren Enkeln.

00:41:03: Die lasse das nicht als zehnjährige Mito-Grenner.

00:41:06: Und oft war ich bis ganz auffi.

00:41:08: Um einer zum Beispiel zu schaffen, da bin ich wahnsinnig gern auffingangen.

00:41:12: Da kannst du ... Und auch heute noch?

00:41:14: Wenn ich oben bin dann... Dann denken wir, eigentlich morgen geht's nicht mehr runter.

00:41:20: Das ist was du bestachend hast kennst?

00:41:21: Ja!

00:41:22: Das hängt da schon auf die Bämischseiten um, also überm Kamm schon drüber und ist jetzt gar nichts dramatisch irgendwie aber es ist einfach wunderschön.

00:41:31: Dann einer ist der Sturm-Rügel, der ist über Buchinau.

00:41:35: Der ist zu zugewachsen, früher war das ein Felsen, wo man runter gesehen hat und weit aussieht.

00:41:38: Jetzt muss ich schon ein wenig auseinanderklageln, dass hier aber dabei immer als Buur aufdomen.

00:41:42: Da bin ich ja in einem Moment umgenäht, glaube ich.

00:41:46: Den Zuhören wir hier und da noch.

00:41:47: Dann kann ich nicht tausend sagen, weil...

00:41:50: Aber viel Natur einfach oder?

00:41:51: Ganz

00:41:52: viel Natur!

00:41:52: Ich bin schon

00:41:52: dabei her.

00:41:53: Also so richtig Ziergebahnen, die schon so hoch über den Weg sind, was der Nationalpark eher immer gerne hat Und du bist ja komplett erläutert, kannst du da, wenn es wie ihr da drin aufgewachsen bist, irgendwo zwischen Volkestor und Rachel Auch wenn Buchenau zuparkt ist, weil von Rengspur bis auf Fasser gefühlt alles an einem Oktober Sonntag genau zum Wandern durch.

00:42:14: Wenn ich gehe, dann treffe ich den ganzen Tag nicht mehr.

00:42:15: Ich bin aber auch da unterwegs, wo die alle unterwegs sind und das sind ganz viele Plätze.

00:42:22: Das sind vor allem dort drin ... Ich bin überruhig geworden.

00:42:27: Ich mag auch zum Beispiel dieses ... Wo es schon ein wenig flacher wird, dieses Kloster-Rotungsland.

00:42:35: Wo es ein wenig werker wird, wenn man da oben ist und schaut.

00:42:38: Das kann ich auch wahnsinnig kennen.

00:42:42: Da war ich gerne.

00:42:43: Aber wir können nur an einmal

00:42:44: sein.

00:42:45: Stimmt!

00:42:46: Zum Thema Ort?

00:42:47: Wenn Heinz Schloß nicht morgen hoffentlich auch sonst nicht, wenn das Schloss verschwinden würde, gäbe es irgendwas, was bleibt?

00:42:56: Ja ganz viele wunderschöne Erinnerungen.

00:43:00: Und wo es ab... Das ist verschwindend, wenn es hochbrennt.

00:43:05: Dann bleibt immer nur noch Zwei-Tausend Quadratmeter Garten.

00:43:08: Die auch wunderschön sind?

00:43:09: Ja,

00:43:09: das ist als englischer Landschaftsgarten vor hundertfünfzig Jahren ugelegt.

00:43:13: Dann haben wir langsam wieder in die Richtung gebracht.

00:43:16: Das war ja ... Ich hab überhaupt nicht die Gewildnis aber da drin.

00:43:19: Der war so verwildert, da war's das nicht mehr gespannt und jetzt haben wir das vorher vergessen.

00:43:23: Jeden Dienstag ab zwei sind drei bis sechs Leute dort, die Garten waren.

00:43:29: Wunderschöne Zeit der Nachmittag!

00:43:30: Ein Lohr.

00:43:32: der Garten ist eine Sache für sich.

00:43:36: Der ist so schön und brennt nicht ab, außer dass er mir die großen Obenbammer fraglich

00:43:45: hat.".

00:43:47: Irgendwann

00:44:02: zauldrieber ist und wo es untafkämmer ist.

00:44:04: Also, sie hat nix kaputt gemacht.

00:44:06: Ein bisschen was kaputt macht, hat ein so dicker Auspfeuern im Aachen.

00:44:09: Der ist auf den alten Eiskeller vom Hitenwitz aus, der bei uns steht.

00:44:12: Aufs Dorch geflogen und hat paar Taschen schlungen usw.

00:44:15: Das war doch alles so.

00:44:16: Wir haben ja schon mal das Sturm zu einer Klasskunstwerke.

00:44:20: Man muss von Fischen holen und dann zum Ruschkajo zerstört... Du tust natürlich

00:44:25: schon mehr Wege heim?

00:44:27: Ah je!

00:44:29: Was ist denn eigentlich Heimat für dich?

00:44:31: In

00:44:33: einem Satz?

00:44:35: Heimat ist so, wo meine Leid sind.

00:44:38: Und zwar nicht nur Familie, sondern auch der komplett erweiterte Raumgeier.

00:44:43: Wobei natürlich ich immer im Wut daheim bin.

00:44:48: Aber wenn die Leute immer wichtig sind und nicht waren, dann war ich woanders zuhause.

00:44:56: Zwangwürs, dann war es Buchenau.

00:44:59: Der Bereich zwischen Buchenauer und der Bemischengrenz ... Da waren so viele Flüchtlinge im BuchenAU.

00:45:08: Stummboch, Rehberg, Obersteindlbär, Gesänger.

00:45:11: Wo wir die verzeiht haben, wenn ihr pur war?

00:45:13: Was du hast zu vorstellen, siehst du, da kommt's erst mal um.

00:45:16: Dann ist das genau so, dass ich das verzeih'.

00:45:18: dann von der Anmutung her.

00:45:19: Es ist auch anders hierherliegt.

00:45:21: Und jetzt kann man hier noch um.

00:45:25: Das ist schon mein Heimat.

00:45:26: Aber ich kann es, wenn ich abstrakt fassen muss, immer mit Menschen zu tun haben.

00:45:32: Ich habe das damals sehr faszinierend gefunden.

00:45:33: Ich habe irgendwann einen Keller von der Naturpark gewählten, also die kleinste Ausstellung jemals.

00:45:38: Da war noch was zu den verschwundenen Dörfer drin und da haben es dann so die ersten Urkunden natürlich auch immer mit dem Kierenbau oder mit einem Kapellenbau zum Dorkort.

00:45:47: Und da ist mir das Bämische erstmals in Schriftform begegnet.

00:45:51: Also ich hab mir doch gar kein Beutel gemacht.

00:45:53: Aber es ist so witzig wenn man dann sowas läscht!

00:45:55: Da hat man die Kapelle gebaut und hat sich die Seiche Pest gleich gestillt.

00:45:59: Wenn man das wirklich so läscht auf dem Papier, nervisch.

00:46:04: Da hab ich mir dann gedacht ... Das sind Momente, wo mich die Geschichte auch mit rein nimmt.

00:46:10: Wir haben es eigentlich schon fast am Ende.

00:46:13: Du bist nicht nur jemanden der einen Schloss erhalten will, sondern einem historischen Ort für mich und es ist jetzt ganz deutlich, wann Stimmen und Begegnungen Leben einhauchen.

00:46:20: Ich danke dir ganz herzlich fürs Gespräch vor allem dass so ein toller Ort nicht nur Kulisse ist, sondern wieder Teil vom Leben im Arberland.

00:46:28: Danke!

00:46:29: Bitte gerne.

00:46:31: Das Regionalmanagement für den Landkreis Regen und dieser Podcast werden gefördert durch das bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung.

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